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Wird das Kämpfen/Aufbegehren zur Notwendigkeit durch die strukturelle Gewalt, die uns umgibt? · Das erste Werkzeug der Menschheit, war keine Waffe, sondern ein Gefäß, ein Sammelbehälter, (ein Werkzeug der Sorge nicht des Kampfes.) · Ursula K. Le Guin fragt, welche Geschichte wollen wir erzählen, the killerstory or the lifestory? · Die Heterogenität der Gruppe ist ihre Wucht und ihr Ruin zugleich. · Unterhaltung sollte kostenlos sein, wer zum Militär gehen will sollte dafür bezahlen. · Die Kunst geht nicht verloren, wenn wir den Kampf in Einsamkeit aufgeben und zusammen arbeiten. · Die Geschichte des kriegerischen Helden ist eine patriarchale, sie vergisst alle Sorgetragenden. · Alle Ressourcen sind da, es geht darum zu teilen. · Unsere mehr oder weniger kampffreie Wohlstandsgesellschaft ist so nur möglich, weil Kämpfe an anderer Stelle stattfinden. Dagegen politisch zu Kämpfen ist immer angebracht. · Kampf ist nicht gleich Kampf, sich entschieden gegen Mißstände zu stellen sollte von jeder patriarchalen maskulinistischen Geste befreit werden. · Ich will mir meiner Privilegien dabei bewußt werden, wer wird zum Kampf gezwungen? Wer kann sich freiwillig dafür entscheiden? · Die Verhältnisse sind veränderbar, führe deinen Kampf so, wie du ihn führen willst und nicht wie andere denken, daß du ihn führen solltest. · Wenn der Konkurrenzkampf um die Erzeugung von Alleinstellungsmerkmalen im Kunstbetrieb zu aggressiv ist, führe ihn nicht. Es gibt andere Formen des Produzierens, die kein Kampf sind. · Eine gewalttätige Natur des Menschen existiert nicht, Kinderpsychologen wissen: Aggression ist immer reaktiv. >Lotte Dohmen · Hauke Heumann